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„Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann“, sagte einst der französische Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry, und was er in der Literatur erkannt hat, scheint sich mit Johannes Brahms’ musikalischen Erkenntnissen zu decken: „Es ist nicht schwer, zu komponieren. Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen“. Was für die Schöpfer der großen Werke gilt, trifft faszinierender Weise auch für die Interpreten zu: technische Probleme am Instrument werden eher durch Weglassen von überflüssigen Bewegungen gelöst, und sogar der Dirigent hat am meisten Einfluss, wenn er seine Gestik von allem Ballast befreit!
 
Herzliche Grüße
Franz Schottky