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Presse


Da die deutsche Presse seit Neuestem dazu übergangen ist, für den Abdruck von Zitaten Honorare zu verlangen,
finden Sie auf dieser Website nur ausländische Pressestimmen.
Bitte wenden Sie sich bei Bedarf für einen vollständigen Pressespiegel an Frau Astrid Müller:

amueller@kammerdacapo.de

 
Wise and sensitive leadership

Under Schottky's wise and sensitive leadership, the orchestra provided an ideal accompaniment for the soloist. The remaining program was dedicated to Mozart: Schottky began the evening with a vibrant interpretation of the overture to Così fan tutte and ended with the Symphony No. 38 Prague. Bari's orchestra skilfully followed Schottky's interpretation, to achieve an impressively transparent performance. Schottky rightly adhered to rhythmic discipline and brought out the multi layered accents and colours of the piece. The audience in the crowded cathedral expressed its appreciation again and again by warm and enthusiastic applause.

Nicola Sbisà in La Gazzetta del Mezzogiorno (Bari), 21.10.2016
 
Kluge und sensible Führung 
 
Unter Schottkys kluger und sensibler Führung konnte das Orchester den Solisten in optimaler Weise begleiten. Der Abend stand ansonsten ganz im Zeichen Mozarts: Schottky begann das Konzert mit einer klangschönen Interpretation der Ouvertüre zu Così fan tutte und ließ es mit der 38. Sinfonie, der Prager, enden. Das Bareser Orchester folgte Schottky bestens, so dass eine Aufführung von großer Durchsichtigkeit gelang; dabei setze Schottky zurecht auch auf rhythmische Strenge und arbeitete die vielschichtigen Akzente und Farben des Werkes heraus. Das Publikum in der überfüllten Kathedrale versäumte es an diesem Abend nicht, seiner Begeisterung immer wieder durch warmen und großen Applaus Ausdruck zu verleihen.
 

Nicola Sbisà in La Gazzetta del Mezzogiorno (Bari), 21.10.2016
 
Guida accorta e sensibile
 
L’orchestra sotto la guida accorta e sensibile di Schottky, ha reso ottimamente l’impegno, assicurando al solista, la migliore collaborazione possibile. Schottky ha integrato il programma nel segno di Mozart, dando l’avvio alla serata con una corposa interpretazione dell’ouverture da Così fan tutte e concludendo con la Sinfonia n. 38 - Praga. Ottimamente assecondato dall’orchestra barese, Schottky ha realizzato una esecuzione limpida, e giustamente puntata sull’inesorabile incedere ritmico dell’opera, della quale ha anche accortamente sottolineato la varietà d’accenti e di colori. La Cattedrale era affollata ed il publico non ha mancato di esprimere calorosamente il suo totale gradimento per tutte le esecuzioni.
 

Nicola Sbisà in La Gazzetta del Mezzogiorno (Bari), 21.10.2016
 
Anna Tifu very communicative: encores and ovations in the Philharmonic Theatre - and a very natural interpretation of the Brahms violin concerto
 
On the conductor's podium bavarian conductor Franz Schottky debuting at the Orchestra  dell’Arena di Verona has contributed to the  optimal success of the violin concerto by presenting the symphonic richness and the complex form of the score with a completely clear and analytic approach. Big success for all participants in the end.
SCHOTTKY - who conducted Shostakovich's 1st symphony by heart - immersed himself very accurately and at the same time in a relaxed manner in the polymorphic score. He also emphasized the numerous colourful details of this piece. All sections of the Orchestra dell’Arena di Verona corresponded very well to Schottky's fresh style, the wood and brass section being especially brillant.
Intense applause for everybody in the end, and Schottky was called back to the stage again and again.

 
Cesare Galla in l’Arena (Verona), 17.02.2014
 
Anna Tifu ganz kommunikativ: Zugaben und Ovationen im Teatro Filarmonico und eine sehr natürliche Interpretation von Brahms’ Violinkonzert
 
Am Pult hat der bayerische Dirigent Franz Schottky bei seinem Debut mit dem Orchestra dell’Arena di Verona zum optimalen Gelingen des Violinkonzerts beigetragen, indem er den sinfonischen Reichtum und die komplexe Form der Partitur mit einem ganz klaren und sehr effizienten analytischen Zugriff zur Geltung brachte. Am Ende stand ein großer Erfolg für alle Beteiligten.
SCHOTTKY - der Schostakowitschs 1. Sinfonie auswendig dirigiert hat - ist mit großer Präzision und dabei sehr entspannt in die vielgestaltige Partitur eingetaucht und hat auch die zahlreichen bunten Details des Werkes herausgearbeitet. Alle Instrumentengruppen des Orchestra dell’Arena di Verona haben auf Schottkys elanvollen Stil sehr gut reagiert, wobei die brillante Spielweise bei den Holz- und Blechbläsern besonders auffiel.
Am Ende gab es für alle zahlreichen Applaus, und Schottky wurde vom Publikum immer wieder zurück auf die Bühne gerufen. 
 

Cesare Galla in l’Arena (Verona), 17.02.2014
 
Tifu comunicativa: bis e ovazioni al Filarmonico
Il Concerto per violino di Brahms interpretato con naturalezza. E il direttore Schottky contribuisce all'ottima resa
 

Franz Schottky, direttore bavarese, al debutto alla guida dell'orchestra areniana FOTO BRENZONI 
 
DAL PODIO, il direttore bavarese Franz Schottky, al debutto veronese, ha contribuito all'ottima resa del Concerto sottolineando la pienezza sinfonica della partitura e insieme la sua complessità formale grazie a un lavoro analitico nitido ed efficace. E alla fine, è stato grande successo per tutti.
SCHOTTKY - che ha diretto a memoria - si è immerso nella multiforme partitura con accurata disinvoltura, sottolineando i dettagli coloristici con una freschezza cui bene ha corrisposto l'orchestra areniana in tutte le sezioni, ma con legni e ottoni in particolare brillante evidenza.
Per tutti, alla fine, molti applausi e chiamate.


Cesare Galla in l’Arena (Verona), 17.02.2014
 
Das erste Konzert des berühmten deutschen Dirigenten Franz Schottky in Dnipropetrowsk: Musik, die vier Nationen vereinigt

Am 17. Mai 2014 nahmen der Vorsitzende des Oblastrates Dnipropetrowsk Jewhen Udod und der Generalkonsul Deutschlands in Donezk Dr. Detlev Wolter am Konzert des weltberühmten deutschen Dirigenten Franz Schottky mit der Philharmonie von Dnipropetrowsk teil.
Die Veranstaltung fand im akademischen russischen Gorki-Dramatheater in Dnipropetrowsk im Rahmen der Europäischen Tage statt und wurde vom Generalkonsulat Deutschlands in Donezk unterstützt. 
„Es ist sehr angenehm, das meine Initiative, ein Konzert des berühmten deutschen Dirigenten Franz Schottky in Dnipropetrowsk durchzuführen, vom Generalkonsul Deutschlands Herrn Dr. Detlev Wolter unterstützt wurde. Heute haben die Einwohner von Dnipropetrowsk eine einzigartige Möglichkeit, das moderne Deutschland mitzuerleben und zu sehen, wie unser Brudervolk lebt und welche Werte es heute vertritt. Diese Geistigkeit und die Kultur vereinen nicht nur ein Volk, sondern bringen verschiedene Nationalitäten zusammen,“ so Jewhen Udod.
Die Zuhörer hatten Gelegenheit, klassische Werke von Weltrang zu genießen: Rossinis Ouvertüre zur Oper „Die Italienerin in Algier“, Turinas „Gebet des Torero“, Milhauds „Suite française op. 248“ sowie Beethovens Symphonie No. 5 in c-Moll op.67. 
Franz Schottky (*1971) gilt als einer der berühmtesten deutschen Dirigenten der jüngeren Generation. Sein Lehrer war der rumänische Dirigent Sergiu Celibidache.
Im Jahr 2000 gründete Schottky die international besetzte Kammerphilharmonie dacapo München. Dieses Orchester konnte sich inzwischen ein großes Stammpublikum und damit einen festen Platz im turbulenten Musikleben der bayerischen Landeshauptstadt sichern.

http://oblrada.dp.ua/press/news/default/2014-05/3466

17.05.2014

 
Днепр Шоттки понял („Dnjepr hat Schottky verstanden“)
22.05.2014
Der deutsche Dirigent Franz Schottky besuchte Dnipropetrowsk

Es ist kein Geheimnis, dass Künstler aus anderen Ländern ihre Gastauftritte in der Ukraine aufgrund der schwierigen politischen Situation derzeit vermehrt absagen. Nur wenige sind dazu bereit, ein gewisses Sicherheitsrisiko in Kauf zu nehmen. Doch es gibt Ausnahmen: Am vorigen Samstag fand ein Konzert des akademischen Sinfonieorchesters der Kogan-Philharmonie (= Dnipropetrovsk Philharmonic Orchestra/ Regierungsbezirk Dnipropetrowsk) im Gorki-Theater statt. Der programmatische Titel der Veranstaltung lautete: „Musik, die vier Nationen vereint“ und dementsprechend wurden Werke von Komponisten aus Italien, Spanien, Frankreich und Deutschland zu Gehör gebracht. Das Orchester wurde dabei von einem Gast aus München dirigiert, der als einer der vielseitigsten und bemerkenswertesten Vertreter der jüngeren Generation deutscher Dirigenten gilt: Franz Schottky.

Der 43-jährige Maestro reiste bereits fünf Tage vor dem Konzert an, um sich sowohl mit dem Orchester als auch mit der Kultur der Stadt vor Ort vertraut zu machen. In Begleitung des Dolmetschers Oleh Dakalenko erkundete Franz Schottky das historische Zentrum von Dnipropetrowsk. Die spontane Gesangseinlage seines Begleiters – Oleh Dakalenko intonierte als besondere Überraschung die ukrainische Nationalhymne in deutscher Sprache – war eine gelungene Überraschung ganz nach dem Geschmack des Münchner Maestros. Zu den Beweggründen seiner Konzertreise, über die deutsche Klassikszene und zu seinen Verbindung zur Ukraine äußerste sich Schottky anschließend in einem Interview mit der Zeitung „Wetschorka“.


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Konzentriert und harmonisch: Der Münchner Dirigent Franz Schottky bei Probearbeiten mit dem Sinfonieorchester der Kogan-Philharmonie.

Franz Schottky berichtete hier, dass die klassische Musik in Deutschland momentan in der Krise stecke. Viele Orchester würden aufgelöst. Schottky will dieser Tendenz entgegenwirken: Schon im Jahr 2000 gründete er die „Kammerphilharmonie dacapo München“. Die große Herausforderung, ein professionelles Orchester nahezu ohne öffentliche Unterstützung zu betreiben, meistert der Münchner Dirigent mit Erfolg. Je nach Werk spielt die Kammerphilharmonie bei den pro Saison bis zu zehn verschiedenen Programmen in einer Stärke von bis zu 40 Musikern. Das Orchester verfügt über ein großes Stammpublikum und hat sich einen festen Platz im turbulenten Kulturleben Münchens gesichert. Was die Musiker aus Dnipropetrowsk betrifft, hat dem deutschen Gastdirigenten insbesondere die freundliche Atmosphäre gefallen, die in den Proben herrschte. Auch die hohe Professionalität und Musikalität des Orchesters imponierte ihm. Die ‚Chemie‘ zwischen Franz Schottky und den Musikern stimmte jedenfalls sofort, trotz intensiver Probenarbeit war die Stimmung bestens. „Ich will nicht leugnen, dass meine Freunde und Bekannten mich von meinen Konzertreiseplänen in die Ukraine abhalten wollten, als ich ihnen von diesem Vorhaben erzählte“, sagt Franz Schottky. „Sie warnten mich: ‚Hin kommst Du natürlich, aber wieder zurück?. Der Spaziergang durch Dnipropetrowsk überzeugte mich aber davon, dass es sich um eine sehrruhige und friedliche Stadt handelt. Besonders beeindruckt war ich vom Dnjepr. In Deutschland transportieren die Massenmedien ein recht eindimensionales schwarz-weiß Bild von der politischen Lage in der Ukraine: hier die gute Regierung, dort die brutalen Separatisten. Ich glaube aber, dass die Situation viel komplizierter ist, als sie uns vorgestellt wird. Auf dem Wege zur Probe in der Philharmonie Dnipropetrowsk wurde ich zufällig Zeuge einer Trauerfeier für einen Mann, der in den Bürgerkriegswirren des Südostens der Ukraine gefallen war. Ich trat zu einem Militärmusiker und fragte, für welche Seite dieser Soldat gekämpft habe, und er antwortete: „Ich weiß es gar nicht… Das ist nicht wichtig“. Eine symbolträchtige Szene, die uns eine Botschaft zu vermitteln scheint: In der Ukraine soll wieder Frieden herrschen.

http://dv-gazeta.info/vechyorka/kultura/dnepr-shottki-ponyal.html

Julianna Kokoschko in der Abendzeitung Dnepr vetschernij (Wetschorka), 22.05.2014
 
Днепр Шоттки понял
Рубрика: ПУБЛИКАЦИИ > Культура. 22.05.2014. г.
В Днепропетровске побывал на гастролях немецкий дирижер Франц Шоттки

Не секрет, что сегодня в связи со сложной политической ситуацией в Украине гастролеры из России и дальнего зарубежья массово отказываются от приездов в нашу страну – как говорится, безопасность дороже заработка. И все же смельчаки находятся. В минувшую субботу в зале театра им. М.Горького состоялся концерт академического симфонического оркестра Днепропетровской областной филармонии им. Л.Когана под названием «Музыка, которая объединяет четыре нации». В нем звучали мелодии итальянского, испанского, французского и немецкого композиторов. А дирижировал оркестром гость из Мюнхена – один из самых интересных дирижеров молодого поколения Франц Шоттки.
В Днепропетровск 43-летний маэстро приехал за пять дней до концерта, каждый из которых не был потрачен зря. Он провел несколько репетиций с нашими музыкантами, а переводчик Олег Дакаленко успел показать ему центральную часть города, да еще и подарить текст и исполнить гимн Украины на немецком языке. Конечно, после такого приема дирижер с радостью согласился дать интервью «Вечерке».

Франц Шоттки сообщил, что, к сожалению, сейчас классическая музыка в Германии переживает не лучшие времена – многие оркестры закрываются. Однако лично он всеми силами старается исправлять эту ситуацию. В 2000 году Шоттки основал Камерную филармонию с международным составом, которая существует за счет продажи билетов на концерты и спонсорской поддержки. В сезон оркестр подготавливает около десяти различных программ, при этом количество музыкантов все время меняется. Что же касается музыкантов из днепропетровского оркестра, то приглашенному дирижеру очень понравилась дружеская атмосфера, которая царила на репетициях. Он отметил, что все участники оркестра, без сомнения, обладают высоким профессионализмом и музыкальностью. Днепропетровцы быстро нашли контакт с немецким гостем и к концу репетиций уже смеялись и шутили. Словом, сотрудничество удалось, и тайна рождения Музыки состоялась.

- Не скрою, когда я собирался в Украину, мои друзья и знакомые отговаривали меня от этой затеи, - признался Франц Шоттки. - Они предостерегали: туда-то ты приедешь, а вот сможешь ли вернуться обратно? Погуляв по Днепропетровску, я убедился в том, что это спокойный и миролюбивый город. Особенно меня впечатлил Днепр. У нас в Германии средства массовой информации подают об Украине очень одностороннюю информацию.

Обычно речь идет о хорошем украинском правительстве, которое борется с жестокими сепаратистами. Думаю, ситуация намного глубже, чем нам это преподносится. По дороге на очередную репетицию в днепропетровской филармонии я увидел панихиду по одному из погибших в результате противостояний на Юго-Востоке Украины (речь идет о последних почестях по погибшему в Мариуполе Олегу Эйсманту, которые проходили 14 мая в театре им. Т.Г.Шевченко. - Авт.). Я подошел к одному из военных музыкантов и спросил, за какую же сторону воевал этот солдат? А он ответил: «Я даже не знаю...Это неважно». Значит, наверное, нет вообще никакого принципиального различия, кто за кого. Главное, чтобы в Украине восстановился мир.



http://dv-gazeta.info/vechyorka/kultura/dnepr-shottki-ponyal.html

Юлианна Кокошко in der Abendzeitung Dnepr vetschernij (Wetschorka), 22.05.2014
 
Internationale Besetzung
 
Mitte Oktober fand in Lipezk ein ungewöhnliches Konzert statt. Unser Sinfonieorchester wurde vom deutschen Dirigenten Franz Schottky dirigiert, als Solistinnen traten dabei zwei Violinistinnen auf: die14-jährige Absolventin der Juilliard School Pei Wen Liao und Sascha Mak, die Frau des berühmten Dirigenten Gustav Mak, die die Kunsthochschule Woronesch absolviert hat.

Im Konzert erklangen Werke von Beethoven, Bruch, Paganini sowie die „Tragische Ouvertüre“ von Brahms. Pei Wen Liao spielte Bruchs Violinkonzert g-Moll, Sascha Mak Paganinis 1. Violinkonzert D-Dur. Der deutsche Dirigent war sowohl mir unserem Orchester, als auch mit den Gastsolistinnen zufrieden.
Franz Schottky hat bereits viele Konzerte mit verschiedenen Orchestern auf  der ganzen Welt gegeben, u.a. in Polen, Bulgarien und Österreich. Das Niveau der Musiker in Lipezk sei nach den Worten des deutschen Dirigenten sehr beachtenswert.
Für den Dirigent Franz Schottky ist es sein erster Besuch in Russland. Während der drei Tage sammelte er folgende Eindrücke über Russland: die russischen Frauen seien echte Schönheiten, Lipezk kennzeichne sich durch originelle Mischung der Baustile, (modern und historisch nebeneinander), und die Einwohnern von Lipezk zeichneten sich durch Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit aus.
Die Leiterin des Sinfonieorchesters Lipezk, Fr. Tamara Leonowa, kommentierte das aussergewöhnliche Konzert in Lipezk so: „Die Beziehungen des Orchesters mit ausländischen Musikern werden weiter ausgebaut. Vor kurzem haben wir dem Publikum einen Chansonabend mit dem Franzosen Philipp Vartan Melkisidek präsentiert. Ein Konzert mit dem italienischen Dirigenten Alfredo Sorichetti ist in Planung. Vergangenen Sommer war unser Orchester zu Gastspielen in Österreich, und im kommenden Jahr haben wir vor, Konzerte in Italien zu geben“. In einem Wort:  die Sprache der Musik kennt keine Grenzen!
 

Neonoviy Gorod 11, 24.10.2008